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In Libyen darf wieder geboxt werden. Nach dem Tod des Diktators Muammar al-Gaddafi hat in Tripolis der erste Boxklub des Landes seine Pforten geöffnet. Gaddafi hatte den Sport mehr als 30 Jahre verboten, weil er zu gewalttätig sei.Ein bisschen Training brauchen sie noch. Aber ihr Wille dazu ist auch riesengroß.In diesem Klub in Tripolis entdecken junge Libyer die Sportart wieder, die über 30 Jahre lang verboten war: das Boxen!Ihr Trainer ist der 63-jährige Idriss, einer der wenigen Profiboxer des Landes. Er hängte vor 33 Jahren die Handschuhe an den Nagel - direkt nach der WM in Argentinien. Denn Diktator Muammar al-Gaddafi verbot die Sportart damals per Gesetz. O-TON 1, Idriss Ali Mohammed, Boxtrainer:Als wir zurückkamen, wurden wir böse überrascht. Man teilte uns mit, dass Gaddafi Boxen verboten habe. Es sei eine unzivilisierte Sportart. Das sagte der Mann, der bis zum Schluss ohne Skrupel Menschen tötete.Idriss erinnern heute nur noch ein paar vergilbte Fotos an sei...